David Byrne

Fein fein war es am Samstag bei D.B. - zuwenig von "My Life in the Bush of Ghosts" zwar und die neuen Schnulzen find ich jetzt auch nicht sooo toll. Bis auf "home". Aber eine lustige und nette Performance, schöne und eleastische TänzerInnen, alles in Weiß, sparsame Effekte. Und endlich einmal ein Publikum, bei dem ich dem Altersdurchschnitt entspreche und nicht hebe.
Man trifft dort auch Menschen, die einen voller Scham nicht ins Gesicht schauen können. Dann ist man froh, weil man eigentlich auch nicht hinschauen will. Und kann dann trotzdem den Abend genießen. Meistens.

We're on a road to nowhere!

jetzt aber: Once in a lifetime!
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